Außerschulischer Lernort :metabolon

Im Sachunterricht wurde zu Beginn dieses Schuljahrs das Thema Müll erforscht. Forscherfragen wie „Woher kommt der Müll?“, „Wie und warum trennen wir Müll?“ und „Was passiert mit dem Müll?“ ergründeten die Kinder handlungsorientiert. Am 21.11.17 und am 24.11.17 besuchten alle Kinder der GGS Dürscheid den außerschulischen Lernort :metabolon in Lindlar. Dieser Lernort wurde im Rahmen der europäischen Woche der Abfallvermeidung ausgerichtet. Die Kinder konnten ihr gelerntes Wissen zum Thema Müll lebensnah nutzen und erweitern.

Hier können Sie einen veröffentlichten Artikel über unsere Schule auf der Homepage des Lernorts :metabolon lesen.

Ab dem 07.12.17 findet die Ausstellung der entstandenen Exponate in der Grundschule statt. Die in Lindlar gemachten Fotos werden neben den Kunstwerken ausgehängt.

 

Schulrallye

Wir haben am Mittwoch, den 31.8.2016, eine lustige Rallye in der Schule gemacht. In bunt gemischten Gruppen haben die Kinder ihre Schule noch einmal ganz genau unter die Lupe genommen.

Wir gratulieren ganz herzlich den Gewinnern.

Erste Vorlesung an der Universität Köln

Am Donnerstag, dem 26.03.2015, war es so weit!

Logo der Kinderuni

Die Hasenklasse der Grundschule Dürscheid hatte ihre erste Vorlesung an der Universität zu Köln. Zum Thema „ Was ist fair?“ erhielten die 19 Kinder ihre erste Vorlesung im Hörsaal XII an der Universität Köln. Die Aufregung war groß, schon als der Universitätsbus die Kinder abholte.

Abfahrt mit dem Bus der Uni Köln„Normalerweise dürfen da ja nur Erwachsene hin“ kommentierte Aaron Schramm stolz den Schullehrgang. Das ganze fand im Rahmen der diesjährigen Kinderuni statt. Die Kinder fanden es spannend zu sehen, wie eine Vorlesung abläuft und womit die Wissenschaftler sich beschäftigen. Auch der Besuch des Hörsaals war schon eine Attraktion für sich. Selbst die jüngsten Kinder der jahrgangsgemischten Klasse (1. bis 4. Klasse zusammen) stellten viele Fragen und zeigten ein hohes Interesse an der Vorlesung.

„Die Kinderuni bietet die Chance, die Kinder schon früh mit wissenschaftlichem Arbeiten vertraut zu machen und Hemmschwellen abzubauen. Zudem bereichert solch ein Unterrichtslehrgang unsere Methodenvielfalt, weshalb wir auch zukünftig diese Art von Lehrgängen gerne wieder durchführen werden“ berichtet Frau Frielingsdorf, die Lehrerin der Hasenklasse.

Ausflug "Als die Kölner Römer waren"

Im Sachkundeunterricht stand im Mai 2014 das Thema "Römer" auf dem Stundenplan. Um sich einzustimmen fuhren alle Klassen zu einem Tagesausflug nach Köln, um dort die Spuren der Römer an der Domplatte und im alten Prätorium zu suchen.

 

Treffen mit den Römern auf der alten römischen Strasse
Treffen mit "Römern" auf der alten römischen Strasse in Köln

Die Marienkäferklasse fand sogar ein paar "echte" Römer, die nach einem kurzen "Angriff" auf die Barbaren von der rechten Rheinseite, gerne bereit waren, ihre Ausrüstung und ihr Wissen um die römische Kultur weiterzugeben.

Legionäre zum Angriff
Legionäre zum Angriff
Kurz vor dem Feindkontakt
Kurz vor dem Feindkontakt

Schulfahrt 2014

Miteinander auch auf große Fahrt

Seit Jahren sitzen die Erst-bis Viertklässer im Klassenzimmer nebeneinander und lernen gemeinsam. In der Gemeinschaftsgrundschule in Kürten-Dürscheid wird jahrgangsübergreifend unterrichtet. Da war es nur konsequent, dass auch die gesamte Schule gemeinsam auf Klassenfahrt ging. Mit 102 Schülern, fünf Lehrerinnen, je zwei Mitarbeiter aus dem Offenen Ganztag und der Randstunde sowie dem erwachsenen Sohn einer Lehrerin ging es für drei Tage in die Jugendherberge nach Wipperfürth.

Gruppenbild Schulfahrt

"Es war ganz hervorragend", urteilt Schulleiterin Elisabeth Michalk. Mit drei großen und einem kleinen Reisebus fuhren die Kinder und Begleiter Richtung Oberberg. "Es war ein großer Bahnhof", sagt Michalk lachend.

Ideal sei auch gewesen, dass das Wetter die ganze Zeit mitgespielt habe. "Die Jungs waren in jeder freien Minute draußen und haben auf dem Bolzplatz Fußball gespielt." Die Mädchen hätten sich unterhalten und viel gekichert.

Auch die Angebote der Lehrer und Betreuer wurden gut angenommen. "Es gabe Abenteuer- und Outdoorspiele, Bogenschießen und Jonglieren", zählt die Schulleiterin auf.

Am ersten Abend der großen Schulfahrt gabe es eine Disco. Wem das zuviel wurde, der konnte sich ein wenig zurückziehen und malen oder basteln. "Für die, die genug gehopst haben", erläutert Michalk.

Am zweiten Abend wurde eine Nachtwanderung angeboten. "Bei tollem Sternenhimmel", so die Lehrerin.

"Das war eine schöne Zusammenarbeit und ein schönes, soziales Miteinander", resümiert die Schulleiterin. Unterstützt wurde der Ausflug von engagierten Eltern und dem Förderverein.

"Das wollen wir auf jeden Fall wiederholen", sagt Michalk angesichts der rundum positiven Bilanz. Sie kann sich einen Turnus von vier Jahren für eine solche gemeinsame Schulfahrt vorstellen. "Damit jedes Kind in seiner Grundschulzeit einmal mitfahren kann." (lan)

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